Zwergtrugdornwels, Centromochlus perugiae
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Alle unsere Fische sind entweder bei uns in der Anlage verfügbar, befinden sich im Zulauf oder können bei Verfügbarkeit kurzfristig bestellt werden.
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Zwergtrugdornwels
Centromochlus perugiae
Centromochlus perugiae
Der Zwergtrugdornwels (Centromochlus perugiae) ist ein besonders interessanter und noch eher seltener Vertreter der Trugdornwelse. Mit seinem schlanken Körper, den langen Barteln und seinem dämmerungsaktiven Verhalten ist er eine spannende Bereicherung für jedes gut strukturierte Süßwasseraquarium. Trotz seiner eher versteckten Lebensweise überzeugt er durch seine Robustheit und seine ruhige Art.
Wasserwerte und Temperatur:
- Temperatur: 24 – 28 °C
- pH-Wert: 6,0 – 7,5
- Karbonathärte (KH): 1 – 6 °dKH
- Gesamthärte (GH): weich bis mittelhart
- Bevorzugt leicht saures, weiches Wasser
- Gute Wasserqualität und regelmäßige Wasserwechsel sind wichtig
- Allesfresser mit Vorliebe für tierische Nahrung
- Frostfutter (z. B. Mückenlarven, Artemia)
- Lebendfutter (sehr gerne genommen)
- Hochwertiges Sinkfutter / Wels-Tabletten
- Fütterung vorzugsweise in den Abendstunden
- Endgröße: ca. 8 – 10 cm
- Schlanker, langgestreckter Körperbau
- Ab 80 Liter empfehlenswert
- Besser in größeren Aquarien ab 100 Litern bei Gruppenhaltung
- Viele Versteckmöglichkeiten (Wurzeln, Höhlen, Pflanzen)
- Dichte Bepflanzung und schattige Bereiche
- Schwimmpflanzen sind von Vorteil
- Feiner Bodengrund (Sand oder feiner Kies)
- Geringe bis moderate Strömung
Vergesellschaftung:
Herkunft:
- Friedlicher, ruhiger Fisch
- Gut geeignet für Gesellschaftsaquarien
- Ideal mit kleinen bis mittelgroßen, ruhigen Fischen
- Keine aggressiven oder sehr hektischen Arten
- Gruppenhaltung von 3–5 Tieren empfohlen
- Ca. 5 – 8 Jahre bei guter Pflege
- Südamerika
- Verbreitet im Amazonasgebiet und angrenzenden Flusssystemen
- Männchen meist schlanker
- Weibchen etwas kräftiger gebaut, besonders im Bauchbereich
- Unterschiede insgesamt eher schwer erkennbar
- Nachzucht im Aquarium möglich, jedoch selten
- Höhlenbrüter
- Weibchen legt Eier in geschützten Verstecken ab
- Männchen übernimmt vermutlich die Brutpflege
- Weiches, leicht saures Wasser fördert die Fortpflanzung
- Jungfische benötigen feines Lebendfutter (z. B. Artemia-Nauplien)
- Dämmerungs- und nachtaktiv
- Tagsüber oft versteckt
- Sehr interessante Beobachtung bei Nachtbeleuchtung
- Ruhiger und unauffälliger Aquarienbewohner mit besonderem Charme
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